Problemlösungen

Besondere Problemfälle erfordern außergewöhnliche Lösungsansätze. Jahrelange Erfahrungen und innovative Produkte helfen bei der Vermeidung von Schäden. Mit entsprechendem Know-How sind auch scheinbar unüberwindbare Hürden mit vergleichbar geringem Aufwand zu meistern. Viele Maßnahmen erfordern nur einen geringen wirtschaftlichen Aufwand. Sie werden überrascht sein, wie einfach manche Dinge sein können, wenn der Weg zum Ziel bekannt ist. Moderne Materialien, innovative Techniken und Verarbeitungsweisen schaffen mit die Grundlage einer zielgerichteten Sanierung.

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Referenzprojekte

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  • Zerstörungsfreie Beseitigung von Rohrleitungsschäden zur Vermeidung von Folgeschäden durch die Instandsetzung
    • Bei diesem Verfahren werden bei Wasserverlusten von bis zu 400 Litern pro Tag gelöste mineralisch-kristalline Komponenten in Trinkwasser- oder Heizungssysteme eingegeben. Dadurch werden Leckstellen durch Verkieselung zuverlässig und dauerhaft abgedichtet. Diese zerstörungsfreie Methode ist sowohl für metallische als auch für Leitungsführungen aus Kunststoff einsetzbar. Selbst bei Undichtigkeiten an Kanalsystemen sind entsprechende Produkte verfügbar. Die Abdichtungen sind dauerhaft und alterungsbeständig. Bei korrodierten Leitungsführungen werden vor Anwendung des Dichtmittels mit einem Spezialreiniger etwaig weitere noch vorhandene, aber zur Zeit nicht auffällige, Schadstellen freigesetzt. Dabei werden die Rohrleitungen mechanisch nicht beansprucht, sodass diese Art der Instandsetzung auch schonender ist (z.B. bei stark korrodierten Leitungen oder Lochfras). In Heizungen kann das Dichtmittel selbst verbleiben und schützt das System so präventiv auch bei zukünftigen Schäden. Bei Frischwasserleitungen besteht nach Anwendung des Dichtmittels die Option eines zusätzlichen Korrosionsschutzes. Abgesehen von der praktischen Anwendung öffnet das System selbst bei Sanierungsfällen ein Zeitfenster für planmäßige Neuverlegungen.
  • Nachträgliche Mauerwerksabdichtung ohne Ausschachtung, ohne Injektagen
    • Eigentlich ist Abdichtung für dieses Verfahren der falsche Ausdruck, da vorhandenes Mauerwerk nicht mit einer zusätzlichen Abdichtung versehen wird, sondern die Konstruktion selbst wasserundurchlässig gemacht wird. Gegenüber einer Hydrophobierung, bei der die Porenwandungen imprägniert werden, wird mit diesem Verfahren der Porenraum für Wassermoleküle undurchlässig gemacht. Der Wandkörper bleibt dennoch diffusionsdurchgängig. Beipackzettel zu unerwünschten Nebenwirkungen erübrigen sich. Selbst nachträgliche Sanierung stark salzbelasteter Beton- und Mauerwerkskonstruktionen, die bislang nur extrem aufwendig zu beheben waren, sind möglich. Dies alles zu einem Bruchteil der Kosten alternativer Vorgehensweisen.
  • Vermeidung sogenannter Lüftungsschäden
    • Viele Feuchteschäden an Gebäuden führen zu Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mieter. Auf der einen Seite wird falsches oder nicht ausreichendes Lüften und Heizen für die Schäden verantwortlich gemacht. Auf der anderen Seite werden Baumängel als ursächlich ausgemacht. Die Wahrheit liegt wie so oft im Leben manchmal irgendwo dazwischen. Die Verwendung diffusionsdichter Baumaterialien bzw. manche Baukonstruktionen selbst begünstigen den ein oder anderen Schaden bzw. machen deren Vermeidung nahezu unmöglich. Aber auch durch die Nutzung oder durch falsches Heizen und Lüften sind Folgeschäden oft vorprogrammiert. Fakt ist, daß der natürliche Feuchteausgleich der Luft oft auf die ein oder andere Art behindert wird. Wie richtig gelüftet wird, ist von den jeweiligen Gegebenheiten abhängig. Manchmal ist dies nur mit nahezu wissenschaftlicher Genauigkeit zu erreichen. Die Feuchtespeicher eines Gebäudes beispielsweise bedürfen im gesättigten Zustand nach einer kalten Klimaperiode mehr Beachtung als es während einem ausgeglichenen Klima der Fall wäre. Ältere Gebäude haben eine andere Charakteristik als Neubauten. All das heißt, daß der Mensch ein von der Natur angestrebtes Gleichgewicht ohne Kenntnis entsprechender Rahmendaten wohl kaum perfekt herstellen kann. Aber ist das denn nötig? Die Antwort ist ein klares “Nein”. Es gibt durchaus ausreichende Möglichkeiten, den Feuchteausgleich auf natürliche Weise stattfinden zu lassen. Ohne Zauberei und doppelten Boden und unter Einhaltung der geltenden Energieeinsparverordnung (ENEV). Es bedarf meist keiner aufwendigen, teuren Technik zur Vermeidung von Schäden. Ohne Energieeinsatz sind viele Probleme zu vergleichbaren Kosten eines Kinobesuches zu beheben. Nur selten ist mehr Aufwand erforderlich. Aber selbst dann hält sich der nötige Aufwand in sehr überschaubaren Grenzen.
  • Monitoring von Konstruktionsdetails zur Vermeidung von Personen-, und Früherkennung von Gebäudeschäden
    • Nicht erst tragische Unglücksfälle durch einstürzende Hallenkonstruktionen der letzten Zeit zeigen mit aller Deutlichkeit die Notwendigkeit einer Zustandskontrolle derartiger Bauwerke auf. Um die Feststellung von Lastgrenzen exponierter Bauwerkskonstruktionen nicht dem Zufall zu überlassen, ist eine automatisierte Überwachungstechnik ein adäquates Mittel zu einer zeit- und kostenintensiven Begutachtung.Dabei sichert die zielgerichtete Messtechnik nicht nur die quantitative Erfassung historischer Werte sondern macht auch eine fundierte vorbeugende Instandhaltung möglich. Und Vorbeugung heißt mittelfristig auch hier Minimierung der Instandhaltungskosten und Verlängerung der Nutzungszeiten. Auf Dauer also eine rentable Sache. Vorrangig bei allen Überlegungen sollte natürlich der Schutz und Erhalt von Leib und Leben derer, die die Bauwerke nutzen sein. Ein Menschenleben, das durch den Einsatz entsprechender Technik gerettet wird, würde das Monitoring eines Gebäudes für die gesammte Nutzungszeit mehr als rechtfertigen.
  • Vermeidung von Kondensatschäden auch bei konstruktiven Wärmebrücken
    • Die vorrangige Frage bei der Beseitigung von Kondensatschäden ist, ob die Ursache behoben werden muß, oder ob es ausreichend ist nur einen Puffer einzusetzen. Vermeidung ist durch Temperierung der betroffenen Wandflächen möglich. Dies erfordert häufig nur geringe Eingriffe in die Bausubstanz. In der Regel sind nicht einmal Wand- oder Bodenbeläge von den Eingriffen betroffen. Es hängt von Art, Umfang und Zeitfaktor des jeweiligen Problems ab, welcher Lösungsansatz zweckmäßig und wirtschaftlich ist. In jedem Fall ist Feuchteschutz immer auch Wärmeschutz, sodass sich die Investition in eine Beseitigung schon nach kurzer Zeit rechnet.

3R GmbH Mess- und Ortungstechnik
Dirk Solmecke
Mühlenberg 13, 58513 Lüdenscheid

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